Monatsversammlung Februar 26

Imkerei konventionell oder Bio?

Eine interessierte Zuhörerschaft konnte die Ausführungen von Dr. Littmann im Gasthaus Adler in Hundersingen verfolgen.

Warum kommt man zur Bioimkerei?

Es gibt diverse “Bio-Organisationen”, Naturland; Bioland; Demeter; etc

Einer der Hauptgründe ist die Ansicht, dass die Konsumenten heute den sogenannten “Bio-Honig” lieber kaufen als ein nicht bio-zertifiziertes Produkt ebenfalls aus qualitativ hochwertiger deutscher Produktion wie z.Bsp dem “Deutschen Imkerbund”

Die Evaluierung und Zertifizierung wird von privaten Prüfinstituten vorgenommen. Sie ist sehr zeitaufwendig, kostenintensiv, dauert mehrere Jahre und muss immer wieder erneuert werden. 

Es finden angekündigte und nicht angekündigte Kontrollen im Betrieb statt.

Als Fazit kam heraus: 

Der bürokratische Aufwand ist unverhältnismäßig hoch und wird durch einen Mehrpreis beim Honig nicht kompensiert. 

Ein verantwortungsvoller Imker kann auch bei der konventionellen Betriebsweise Honig in Bio-Qualität erzeugen und verkaufen.

 


Advent am Krähenbach

Der Imkerverein beteiligt sich mit einem Stand

Der Weihnachtsmarkt vor dem Rathaus Herbertingen war in diesem Jahr wieder sehr gut besucht. Er dient auch als Plattform für die monatliche Versammlung der Imker/innen des Vereins. Die Gelegenheit am Stand des Vereins die köstlichen Merguez-Fleischküchle, das Honig-Bier und die anderen Köstlichkeiten zu probieren wurde von vielen wahrgenommen. Die zünftige Aufmachung des Verkaufsteams und der liebevoll gestaltete Verkaufsstand trug zum positiven Erscheinungsbild des Vereines bei. Ein Dank an Alle die durch ihre Mitarbeit zum guten Gelingen beigetragen haben

 


Bericht vom Treffen im September

Informationen über die Verdampfung von Oxalsäure

Bei sonnigem Wetter trafen sich die Imker*innen am 3. September beim Bienenstand von Dietmar Selbherr in Beuren

Von Markus Waldraff bekamen wir eine interessante Vorführung seiner Geräte

Interessant war auch dass verschiedene Vereinsmitglieder ihre eigenen Geräte mitgebracht hatten

So konnte die interessierte Zuschauerschar einen umfassenden Einblick in die verschiedenen Anwendungsmethoden gewinnen